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Forschung

Mit PSE-Mitteln informiertes Wasser
Die IGPSE hat mit einer neuen Studie begonnen. Unter Einsatz verschiedener Techniken wird Wasser mit flüssigen homöopathischen PSE-Mitteln informiert. Tropfen davon werden nach dem Trocknen photographiert. Erste Bilder von getrockneten Wassertropfen mit vier PSE-Mitteln in 200- und 500-facher Vergrösserung lassen staunen. Sie zeigen, wie die verschiedenen homöopathischen Komplexmittel bei gleicher Technik und gleichem Wasser bei den getrockneten Mineralien jeweils in sich ähnliche, aber dennoch je individuell verschiedene Ordnungs- und Lichtstrukturen zu bewirken scheinen:

Chakra-Mittel I

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Konfliktmittel I

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Konfliktmittel II

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Akutmittel I

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Eine neue Methode
Die PSE hat sich innert kurzer Zeit bei Therapeuten in mehr als 20 Ländern etabliert. Sie zeigt ermutigende Ergebnisse im Zusammenspiel mit schulmedizinischen oder alternativen Heilverfahren wie auch bei alleiniger Anwendung, was als Folge der öfter beschriebenen Zunahme an verfügbaren Energien, des seelischen Wohlbefindens und/oder der Anregung der Selbstheilungskraft erscheint. Die wissenschaftliche Erforschung dieser Umstände erweist sich als knifflig, da die Naturwissenschaften heute noch wenig Instrumentarien zur Verfügung haben, um die Mechanismen und Hintergründe von empirisch erhobenen Effekten der Energie- und Informationsmedizin aufzudecken und zu erklären. Obwohl das Phänomen altbekannt und bei uns sogar im Fernsehen demonstriert worden und sogar in Youtube abrufbar ist, besteht bis heute kein anerkanntes Schulwissen darüber, wie etwa die chinesische Akupunktur, die über 2000 Jahre alt ist, einen Patienten seit jeher im Wachzustand operieren und allein mit – fachmännisch gesetzten – Akupunkturnadeln schmerzfrei halten konnte und kann. Den Energien und Kräften ist es vollkommen gleichgültig, ob wir sie wissenschaftlich beschreiben können oder nicht.

Universitäre Studien
In der Vergangenheit erwies es sich u.a. aus den vorgenannten Gründen als schwierig, eine universitäre Forschungseinrichtung zu finden, welche energiemedizinische Methoden überhaupt als Forschungsgegenstand aufzugreifen bereit war. Dennoch strebt die IGPSE für die Zukunft die Durchführung einer universitären Studie an. Mit Hilfe ihrer Mitglieder hat sie bereits verschiedene Praxis- bzw. Multicenter-Studien erarbeitet und publiziert, deren Ergebnisse eine vertiefte wissenschafltiche Erforschung nahelegen.

Praxisstudien, Fachpublikationen
In den letzten Jahren wurden im Bereich der PSE zahlreiche Bücher publiziert, Praxisstudien durchgeführt und Publikationen in Fachzeitschriften veröffentlicht. Unter anderem wurde unter Mitwirkung mehrerer mit PSE arbeitenden Praxen auch eine Multicenter-Studie erarbeitet, welche in der Schweizerischen Zeitschrift für Ganzheitsmedizin publiziert wurde. Eine Geopathiestudie wurde in der US-amerikanischen Zeitschrift Townsend Letter veröffentlicht. Hier eine kleine Auswahl weiterer Fachartikel: