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Video Prof.Dr. Niemz: „Wer oder was ist Ich? – Ein Physiker deutet das Selbst“
Beim 9. Expertentreffen der Psychosomatischen Energetik hat Prof. Dr. Markolf H. Niemz, Physiker der Universität Heidelberg, einen interessanten Vortrag zum Thema gehalten: „Wer oder was ist Ich? – Ein Physiker deutet das Selbst“. Niemz ist der Fachwelt seit langem bekannt durch sein aufsehenerregendes Buch: „Lucy im Licht“, bei der er Nahtod-Erlebnisse physikalisch als Beschleunigung der Seele auf Lichtgeschwindigkeit deutet.

Prof.Dr. G. Ewald zu Nahtodforschung, Hirnforschung und Quantenphysik
Auszug: „In den vergangenen Jahrzehnten haben sich zwei bemerkenswerte Entwicklungen parallel vollzogen. Sie befinden sich in Kontrast zueinander und fließen getrennt daher als zwei Ströme wie Euphrat und Tigris. Der eine Strom betrifft unser Menschenbild, der andere unser Weltbild...

PSE und Tiere
Dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere Energieblockaden entwickeln und sich dadurch bedenkliche Erscheinungen einstellen können, zeigt das nachfolgend geschilderte Beispiel eines Hundes, der tagelang unversorgt mit seiner verstorbenen Herrin ausharren musste, bevor er aufgefunden und befreit wurde...

PSE und Kunsttherapie
Zur Autorin: Dr. Bettina Egger arbeitet seit vielen Jahren als Psychotherapeutin SPV und Kunsttherapeutin in der eigenen Praxis in Zürich, Schweiz. Sie ist die Leiterin des Institutes für Humanistische Kunsttherapie. Sie befasst sich mit LOM® Lösungsorien-tiertem Malen und setzt seit ihrer Ausbildung in der Psychosomatischen Energetik vor einigen Jahren begleitend auch die PSE ein. In ihrem Artikel beschreibt sie das Zusammenwirken von Lösungsorientiertem Malen und der PSE beim Abbau von schweren Traumata und Konflikten (Auszug aus dem Lesebuch für Psychosomatische Energetik, Band 2).

PSE und Problemkinder
Zur Autorin: Dr.med. Christa Gehlhoff, D-58313 Herdecke, ist Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin sowie TCM/Naturheilverfahren und betreibt seit über 25 Jahren eine eigene Praxis. Seit sie vor einigen Jahren die Ausbildung in Psychosomatischer Energetik absolvierte, hat sich dies als ihr Praxisschwerpunkt herausgebildet.

PSE und Psychotherapie
Zur Autorin: Dr. Karin von Wolff, D-27356 Rotenburg, geb. 1957, Medizinstudium in Aachen. Nach einigen Jahren Erfahrungen in der Organ- und Schulmedizin (Anästhesie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin) zusätzlich Psychotherapieausbildung. Seit 2004 zudem intensive Arbeit mit der Psychosomatischen Energetik.

Erkenntnisse zu GSM und UMTS
Zum Autor: Dr.med. Gerd Oberfeld, geboren 1960, promovierte an der Universität Wien/Österreich. Seit 1992 arbeitet er in der Landessanitätsdirektion Salzburg für die Abteilung Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin. Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Untersuchungen zum Reba®-Testgerät
Zum Autor: Prof. Dipl.-Ing. Norbert Harthun, geboren 1939 in Danzig, in D-04249 Leipzig. 1959-1964 Studium der Nachrichtentechnik an der TH Aachen. Ab 1970 Dozent u.a. an der staatlich anerkannten, privaten Fachhochschule Dieburg, Lehrgebiete u.a. „Analoge Schaltungstechnik“, Hochfrequenztechnik“, „Bionik“ und „Kybernetik“. Privates Interessengebiet: „Vergleichende Naturwissenschaft“. 1979 Ernennung zum Professor, 1992 Berufung an die Fachhochschule-Leipzig der Deutschen Telekom AG. Lehrgebiete u.a. „Hochfrequenztechnik“, „Funkdienste“ und „Kybernetik“.

Global Scaling-Analyse der homöopathischen Potenzen in den PSE-Mitteln
Zum Autor: Dr. Rainer Viehweger, D-19230 Hagenow-Viez, ist Facharzt für Orthopädie und war jahrelang an der Orthopädischen Klinik der Charité in Berlin tätig, bevor er ab 1993 eine selbständige ärztliche Tätigkeit aufnahm. Seit 2003 arbeitet er mit der Psychosomatischen Energetik. Im Jahr 2006 schloss er eine Ausbildung betreffend Global Scaling im Institut des Mathematikers Dr. Hartmut Müller ab, dem Entdecker der Hypothese des Global Scaling.

Nobelpreisträger Luc Montagnier erkennt Parallelen zum Homöopathie-Prinzip
Im Oktober 2008 wurde Luc Montagnier zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi eine Hälfte des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des HI-Virus zuerkannt. Im Juli 2010 überraschte Montagnier seine Kollegen bei einer hoch dotierten internationalen Konferenz erneut: Er legte eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vor, welche Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt.