Allgemeine Inhalte und Philosophie

Bei der Psychosomatischen Energetik® (PSE) handelt es sich um eine Heilmethode der Komplementärmedizin. Sie nimmt Körper, Seele und Geist als nicht voneinander zu trennenden Bereichen des Menschen wahr. Sie verbindet auf neuartige Weise Vorstellungen und Theorien, die aus Jahrtausende alter Heilkunst und Erfahrungsmedizin nicht europäischer Weltkulturen stammen (z.B. Yoga, altindische Chakrenlehre, traditionelle chinesische Medizin) mit komplementärmedizinischem Heilwissen unseres Kulturkreises. (z.B. Körperpsychotherapie, Homöopathie, Kinesiologie).

Die PSE-Anwender setzen sich für ein vertieftes Verständnis der Hintergründe von körperlichen und seelischen Störungen ein. Nach dem Erkenntnisstand der PSE sind solche Störungen oft Folge einer blockierten Lebensenergie. Wenn die Lebensenergie nicht mehr im Fluss ist, sie nicht mehr ausreichend aufgenommen werden kann und damit eine energetische Mangelsituation entsteht, hat dieser Zustand eine negative Auswirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Nach Ansicht der PSE liegt die Ursache mangelhaft zur Verfügung stehender Lebensenergie sehr häufig in Energieblockaden. Diese Blockaden entstehen durch nicht gelöste, verdrängte und damit unbewusste Konflikte, die Energie binden. Aufgabe der PSE ist es, diese Blockaden zu diagnostizieren und danach mit speziellen für jeden Patienten individuell angewandten Komplexhomöopathika (Chavita, Emvita) zu lösen. Wenn die Blockaden aufgelöst werden, wird die Lebensenergie harmonisiert und die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

Da die Konfliktlösung Zeit benötigt, ist Disziplin und Geduld, sowohl vom Therapeuten wie auch vom Patienten erforderlich. Die erfolgreiche Anwendung der PSE erfordert ein klar normiertes Verfahren, dem sich die ausgebildeten Therapeuten verpflichten. Die PSE kann zum einen wenn erforderlich mit schulmedizinischen Therapien zum andern auch mit jedweden komplementärmedizinischen Verfahren kombiniert werden. Sie sieht ihren Platz im Rahmen einer ausgleichenden komplementärmedizinischen Heilkunde.

Die PSE und deren Anwender sind weltanschaulich nicht gebunden und stehen für eine liberale und aufgeklärte Grundhaltung ein. Sie sind offen für naturheilkundliche und energiemedizinische Alternativen, sofern sich solche in der Praxis bei einer Vielzahl von Anwendern bewährt haben.

Die Erforschung von Synergien und der Erfahrungsaustausch mit anderen Fachbereichen bilden einen wichtigen Kernbereich der Aktivitäten der Internationalen Gesellschaft für Psychosomatische Energetik. Sie und ihre Anwender treten für die Vermittlung einer seriösen, breit abgestützten, fundierten und praxisnahen Heilkunst ein und stehen für eine Geisteshaltung der Toleranz und Offenheit.