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Internationale Gesellschaft für Psychosomatische Energetik

Die Internationale Gesellschaft für Psychosomatische Energetik (IGPSE) hatte ihren Sitz ursprünglich in Österreich und übersiedelte später in die Schweiz. Ihre Mitglieder bestehen aus Allgemein- und Fachärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern, Tierärzten etc., welche sich in der komplementärmedizinischen Methode der Psychosomatischen Energetik® (PSE) geschult und zertifiziert haben. Ausbildungen finden seit 2005 auch in den Vereinigten Staaten und in Kanada statt. Anerkannte Fachliteratur über die Methode liegt in mehreren Sprachen vor, u.a. in italienisch, spanisch und russisch. Zahlreiche Mitglieder haben eigene Erfahrungen publiziert oder halten Fachvorträge. Zudem haben sie verschiedene Studien zur Psychosomatischen Energetik erarbeitet. Die Internationale Gesellschaft engagiert sich u.a. in der wissenschaftlichen Erforschung der Energiemedizin allgemein und der PSE im Besonderen. Sie plädiert für eine neue Sicht von Gesundheit und Wohlbefinden, wonach viel Energie mit Gesundheit einhergeht und wenig Energie schwächt. Nach den bisherigen Erfahrungen der Mitglieder scheinen verborgene, ungelöste seelische Konflikte die Ursache von Energieblockaden zu sein, die zu vermindertem Elan, Verstimmung und Erschöpfung beitragen und die Entwicklung von Krankheiten begünstigen. Mit der Auflösung der Energieblockaden wird oft eine Zunahme an Vitalität, Lebensfreude und eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte gesehen, mit erstaunlichen Ergebnissen.

Die PSE vereinigt so unterschiedliche Therapien wie Psychotherapie, Homöopathie und althergebrachte fernöstliche Heilverfahren. Sie ist schulwissenschaftlich nicht anerkannt. Es handelt es sich dabei um eine vorwiegend tiefenpsychologisch ausgerichtete Methode, die sich mühelos in Behandlungen der modernen Schulmedizin integriert und diese unterstützt. Ursprünglich als eine Art „Psychotherapie mit Tropfen“ gedacht, findet die PSE mittlerweile in den verschiedensten Fachgebieten der Mitglieder Anwendung, von der Psychosomatik bis zur Psychiatrie.