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Fachverband

Die Internationale Gesellschaft für Psychosomatische Energetik (IGPSE) ist ein Fachverband. Sie hat ihren Sitz im Kanton Obwalden (Schweiz). Sie erstreckt ihre Tätigkeit auf die ganze Welt. Ihr Zweck ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.

Die IGPSE bezweckt die Schulung und Weiterbildung von Fachleuten in der energiemedizinischen Methode der Psychosomatischen Energetik®. Sie fördert den Erfahrungsaustausch mit bewährten schulmedizinischen und komplementärmedizinischen Heilmethoden. Darüber hinaus dient sie als Plattform für die wissenschaftliche Erforschung der Energiemedizin, insbesondere der Psychosomatischen Energetik. Ihr gehören Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Allgemeinärzte, Heilpraktiker und Tierärzte an. Die Mitgliedschaft kann nur von Personen erlangt werden, welche gemäss den Ausbildungsrichtlinien (vgl. Aus-/Weiterbildung) in der Psychosomatischen Energetik geschult worden sind und welche die Prüfung zum Zertifizierten Energietherapeuten bestanden haben.

Das Bild auf der Homepage zeigt die Schlucht der Melchaa bei Flüeli-Ranft, nahe der Einsiedelei von Niklaus von Flüe im Kanton Obwalden. Niklaus von Flüe lebte vom 21. März 1417 bis zum 21. März 1487. Nach einem bewegten Leben als Bauer, Familienvater, Krieger, Ratsherr und Richter wurde er in den letzten 20 Jahren zu einem Einsiedler und Mystiker von grosser Strahlkraft, weit über die Landesgrenzen hinaus. Als „Bruder Klaus“ half er nicht nur vielen Bittstellern aus dem In- und Ausland, sondern er gilt auch als Schutzpatron der Schweiz. Für Carl Gustav Jung war Niklaus von Flüe „der einzige hervorragende schweizerische Mystiker von Gottes Gnaden, der unorthodoxe Urvisionen hatte und unbeirrten Auges in die Tiefen jener göttlichen Seele blicken durfte, welche alle durch Dogmatik getrennten Konfessionen der Menschheit noch in einem symbolischen Archetypus vereinigt enthält“ (Ges. Werke, 11, § 487). Jung hielt Niklaus von Flüe deshalb für den Prototyp eines modernen Mystikers jenseits der Spaltung in verschiedene Konfessionen und Religionsbekenntnisse (Quelle zu Jung zit. aus Wikpedia).

Das Bild mit dem Ausblick nahe der Einsiedelei von Bruder Klaus symbolisiert den Lebensstrom mit seinen Hindernissen sowie Menschen auf ihrem Weg durch Schatten ins Licht. Damit vergleichbar kann man die Therapie mit der Psychosomatischen Energetik (PSE) als eine Wanderung durch den seelischen Reifungsprozess ansehen, der etappenweise voran führt. Wir verstehen darunter die Hinführung zu mehr persönlicher Authentizität, Freiheit sowie die Herausbildung persönlicher Potentiale und seelischer Eigenschaften, die Carl Gustav Jung als „Individuation“ bezeichnete. Energetische Blockaden, welche die PSE erkennen und auflösen möchte, beeinträchtigen die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. Löst man sie auf, kommt es häufig zu einem langsamen seelischen Reifungsprozess, der Unbewusstes aus dem Schatten ans Licht und gestaute Lebensenergien ins Fliessen bringt.