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Übersicht über die wissenschaftlichen Studien zur Psychosomatischen Energetik (PSE)

Zusammengestellt von Dr. med. Reimar Banis MD, Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren, Stand Oktober 2010

1. "Psychosomatische Energetik – Ergebnisse einer Praxisstudie"

Ort der Erstveröffentlichung

Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin 3, 173- 178 (2004)

Autor(en)

Dr. med. Reimar Banis,
Dr. med. Ulrike Banis,

Fachärzte für Allgemeinmedizin, Gemeinschaftspraxis in Bregenz (Österreich)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Praxisstudie mit nicht selektierten 336 Patienten aus einem Pool von über 1000 Patienten, die im Zeitraum von 2000- 2003 mindestens 8 Monate in der Praxis Drs. Banis behandelt worden sind (d.h. mindestens 2 Konsultationen hatten)

Fazit

Im Durchschnitt hat die Psychosomatische Energetik nach zwei Konsultationen im Abstand von durchschnittlich je 4-5 Monaten, d.h. nach durchschnittlich acht – bis zehnmonatiger Therapiedauer bei 80.4% aller Patienten einen guten bis sehr guten Erfolg erbracht.

2. „Mathematische Modellierung bei der Grundlagenforschun g der Psychosomatischen Energetik“

Ort der Erstveröffentlichung

Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Band 2, Co’med Verlag Sulzbach/ Taunus 2006

Autor(en)

Prof. Dr. Mark Friedman Mathematical Sciences Department, University of Alabama, Huntsville (USA), Dr. med. Reimar Banis Hergiswil (Schweiz)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Theoretische Arbeit aus dem Gebiet der Mathematik. Der Mathematikprofessor Mark Friedman hat früher eine ähnliche Arbeit über Akupunktur veröffentlicht.

Fazit

Zweck dieses Referats ist die Ausformulierung einiger Gedanken zur zukünftigen Erforschung der PSE. Dementsprechend wird ein vereinfachtes mathematisches Modell der Dynamik des PSE- Heilverlaufs vorgestellt.

3. „Psychosomatische Energetik in der Allgemeinmedizin - Ergebnisse einer Praxisstudie“

Ort der Erstveröffentlichung

Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin 3, 173- 178 (2004)

Autor(en)

Dr. med. Birgitt Holschuh- Lorang,

Ärztin für Allgemeinmedizin, Wallerfangen-Gisingen (Deutschland)

Art der Studie und Probanbdenzahl

224 Fälle wurden in der Zeit von 2003– 2005 in meiner Praxis behandelt. Der mittlere Behandlungszeitraum betrug 14,8 Monate.

Fazit

Die besten Therapieerfolge sind bei Kindern und Jugendlichen zu erzielen. Der Therapieerfolg (Einschluss- Kriterium “sehr gut” bis “befriedigend”) lag in dieser Gruppe mit der PSE bei 97,5%. In der Gruppe der 19– 40- Jährigen betrug er immerhin noch 88,2%, in der Gruppe der 41–60-Jährigen 82% und in der Gruppe der mehr als 60Jährigen 68%.

4. „Projekt Schmetterling - Förderung von Schulkindern“

Ort der Erstveröffentlichung

Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Band 3, Co’med Verlag Sulzbach/Taunus 2007

Autor(en)

Gerlinde Paukert,

Schuldirektorin im Ruhestand, Perchtolsdorf (Österreich)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Anwendungsstudie bei Schulkindern. Eine erste Klasse Volksschule 6-7 Jahre (n = 11 von 17), eine erste Klasse Hauptschule 10-11 Jahre (n = 20 von 22) und eine Maturaklasse 19-20 Jahre (n = 17) wurden ausgewählt. Alle Schüleri wurden mit dem Reba® Testgerät getestet und anschließend mit den Tropfen versorgt.

Fazit

Die Energiesituation hat sich bei allen Kindern und Jugendlichen verbessert, ist zwischen 7% und 25% angestiegen. Die Auswirkungen sind sowohl körperlich als auch geistig und emotionell feststellbar. Die Konzentration, die Gesundheit und auch die Stimmung sind eindeutig angehoben, das Klassenklima hat sich gebessert, und das Miteinander in der Klasse bedeutet mehr Wohlfühlen in der Schule.

5. „PSE als komplementäres Diagnose- und Therapieverfahren in der nervenärztlichen Praxis“

Ort der Erstveröffentlichung

Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Band 4, Co’med Verlag Sulzbach/Taunus 2008

Autor(en)

Dr. med., Thomas Coenen,

Facharrzt für Neurologie und Psychiatrie, Metzingen (Deutschland)

Art der Studie und Probanbdenzahl

In einer kleinen Praxisstudie wurden insgesamt 31 Patienten mit somatoformen Störungen und Ängsten mit der PSE behandelt.

Fazit

Nach durchschnittlich 14,5 Monaten schlossen noch 23 Patienten die Behandlung ab. Im Schnitt hatte sich nach Beendigung der Behandlung bei den 23 Patienten der Summenwert bei der Reba®- Testung von 135 auf 185 gebessert, das subjektive Befinden von 3,7 auf durchschnittlich 2,4. 16 von 23 Patienten und damit 70% bezeichneten den Therapieerfolg als gut bis sehr gut, 2 Patienten gaben keinerlei Besserung der ursprünglichen Beschwerden an.

6. „Adjuvante Homöopathie mit Tropfen bei verhaltensgestörten Jugendlichen (Jupident Studie)“

Ort der Erstveröffentlichung

Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Band 3, Co’med Verlag Sulzbach/Taunus 2007

Autor(en)

Dr. med. Wolf Hemsing,

Facharzt für Innere Medizin, SuIzberg / Österreich

Art der Studie und Probanbdenzahl

Anwendungsstudie bei Heimkindern. 10 Heimkinder im Alter von 9 – 14 Jahren wurden in 12 Monaten (2004- 2005) vier mal mit den Methoden der Psychosomatischen- Energetik und den jeweils gefundenen Notfalltropfen, Chakra- und Emvita- Mitteln behandelt.

Fazit

Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren aus psycho-sozial problematischen Verhältnissen mit vorwiegend Lern- und Leistungsstörungen, teilweise verhaltensauffällig, zeigen bei der Untersuchung mit der Psychosomatischen Energetik insgesamt niedrige Energiewerte in jeder Beziehung. In der Beurteilung durch die Betreuer wurde eine deutliche, zum Teil erhebliche Verbesserung von Lern-, Leistungs- und Verhaltenskriterien festgestellt.

7. „Schmetterlingsprojekt“

Ort der Erstveröffentlichung

Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Band 4, Co’med Verlag Sulzbach/ Taunus 2008

Autor(en)

Dr. med. Birgitt Holschuh- Lorang,

Ärztin für Allgemeinmedizin, Wallerfangen-Gisingen (Deutschland)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Anwendungsstudie an 14 Vorschulkindern, die drei Mal mit der PSE untersucht und behandelt wurden.

Fazit

Nach einer Behandlungsdauer von einem halben Jahr hatten sich die Energiewerte aller Kinder deutlich verbessert. Ein prophylaktischer „Energiecheck“ ermöglicht den Kindern, nach der Behandlung ihrer unbewussten seelischen Konflikte eine bessere energetische Ladung zu haben. Dadurch sind sie den alltäglichen Belastungen besser gewachsen. Das Behandlungsergebnis wird durch positive Kommentare der Kindergärtnerin untermauert.

8. „Burn- out – Syndrom und Erschöpfungszustände . Ergebnisse einer klinischen Untersuchung (2007 – 2009)“

Autor(en)

Dr. med. Ulrike Banis, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bregenz (Österreich)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Anwendungsstudie an stationären Patienten einer privaten Klinik für Psychosomatik in Süddeutschland. Seit Juli 2007 wurden 304 Patienten zusätzlich mit der PSE behandelt.

Fazit

Die grosse Anzahl erfolgreich behandelter Patienten, die einen Weg aus ihrem Burn- out gefunden haben, zeigt, dass die Methode der PSE (Psychosomatische Energetik) ein wichtiger Bestandteil auf dem Wege zur Gesundung ist.

9. „Mein ,Schmetterlingsprojekt, im Vorarlberger Kinderdorf - Positive Erfahrungen mit der PSE“

Ort der Erstveröffentlichung

Co’med, Zeitschrift für Komplementärmedizin 08/ 2009

Autor(en)

Dr. med. Ulrike Banis,

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bregenz (Österreich)

Art der Studie und Probanbdenzahl

2008 und 2009 wurden insgesamt neun verhaltensauffällige Kinder, die im Vorarlberger Kinderdorf in Bregenz leben, mit Hilfe der PSE getestet.

Fazit

Insgesamt haben die Mädchen deutlich mehr profitiert als die Knaben – die Durchschnittszuwachswerte liegen bei den Mädchen bei über 30 %, bei den Knaben bei 14 %. Das Behandlungsergebnis wird durch positive Kommentare der Betreuer untermauert.

10. „Chronischer Schmerz – der Schrei des Gewebes nach fliessender Energie. Praxiserfahrungen mit der PSE seit 1998.“

Ort der Erstveröffentlichung

Vortrag bei der Medizinischen Woche Baden-Baden 2009 (Zahnärztliche Tagung).

Autor(en)

Dr. med. Ulrike Banis,

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bregenz (Österreich)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Praxisstudie an 102 Patienten (24 Männer, 78 Frauen). Mindestens 3 PSE- Testungen in 1,5 Jahren. Ausgewertet wurden Behandlungserfolg und Schwerpunkte der Beschwerden.

Fazit

Am häufigsten waren unter den chronisch kranken Patienten seelische Probleme in 65% der Fälle vertreten, Erschöpfung in 50% und Schmerzsyndrome in 31%. Der Therapieerfolg war in 39% sehr gut und 39% gut (Gesamterfolg 78%). In 18 war er befriedigend und in 4% schlecht (Gesamt: 22%).

11. „Wie stabil sind Heilerfolge? Langzeit- Studienergebnisse unter Anwendung der Psychosomatischen Energetik“.

Ort der Erstveröffentlichung

Vortrag beim Expertentreffen der PSE Konstanz/ Bodensee Juni 200912-17.

Autor(en)

Dr. med. Birgitt Holschuh- Lorang,

Ärztin für Allgemeinmedizin, Wallerfangen-Gisingen (Deutschland)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Praxisstudie mit 153 Patienten, die zwischen 2001 und 2009 mindestens 3 Jahre lang in meiner Praxis mit der PSE behandelt wurden. Frage: wurde das Beschwerdebild tatsächlich dauerhaft beseitigt?

Fazit

72% aller Fälle konnten mit sehr gut und gut, 12% mit befriedigend beurteilt werden. Nur 16% aller Fälle erhielten eine ausreichende oder mangelhafte Bewertung. Das seelische Gleichgewicht der meisten Patienten wurde wesentlich verbessert.

12. Multizentrische Praxisstudie zur Psychosomatischen Energetik

Ort der Erstveröffentlichung

Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin 5, 269-272 (2010)

Autor(en)

Dr.med. Reimar Banis (Studienleitung), Arzt für Allgemeinmedizin, Wallerfangen (D)

Art der Studie und Probanbdenzahl

Eine über 4 Jahre laufende multizentrische Praxisstudie mit 11 teilnehmenden Praxen und 1002 Patienten fasst die Behandlungsergebnisse zahlreicher Therapeuten zusammen, die sie mit der Psychosomatischen Energetik gewonnen haben.

Fazit

Die Durchschnittstherapie – Dauer betrug 15 Monate mit insgesamt 4 Konsultationen. Sehr gute, gute und befriedigende Therapieergebnisse wurden in 86.5% der Fälle erzielt. Wenn man berücksichtigt, dass in einer PSE Praxis überwiegend Problempatienten behandelt werden, erscheint der erzielte Therapieerfolg umso beindruckender. Besonders gute Therapieerfolge sieht man bei Kindern und Jugendlichen sowie bei Patienten mit psychosomatisch geprägten Krankheitsbildern.